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Das Gesangsstudio

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Wussten Sie schon…

…warum wir öfter singen sollten?

  • Mediziner haben festgestellt, dass schon nach einigen geträllerten Takten der Atem stärker und  tiefer strömt, sodass unser Körper bestens mit Sauerstoff versorgt ist. Das Belohnungszentrum vorn in der Stirnregion schüttet Glückshormone aus und fischt zugleich jene Botenstoffe aus der Blutbahn, die uns in Stress und Hektik versetzen. Singen stärkt unser Immunsystem und schärft das Denken.      (Quelle: Geolino extra – “Die ganze Welt der Musik”)
  • Viele Menschen behaupten von sich unmusikalisch zu sein. Nur 5% sind es tatsächlich. Musik zu hören und zu machen gehört zu den kompliziertesten Aufgaben für unser Gehirn. Singen ist laut Hirnforschern das beste Training für unseren Kopf.                                                           (Quelle: Geolino extra – “Die ganze Welt der Musik”)image
  •  Forscher haben kurzlich nachgewiesen, dass Musik tatsächlich Angst vertreiben kann. Vertraute Klänge blockieren den Mandelkern, eine Hirnregion , die in brenzligen Situationen den ganzen Körper in Alarmbereitschaft versetzt. Genau deshalb hilft es auch zu pfeifen, wenn man in einen dunklen Keller geht.        (Quelle: Geolino extra – “Die ganze Welt der Musik”)
  • Sprache sowohl wie Gesang wird zwar durch denselben Lautapparat hervorgebracht, aber von verschiedenen Gehirhälften gesteuert: die Sprache von der Hälfte, in der auch die Steuerung von Intellekt und Willen, das Singen von jener, in der auch die Steuerung der Emotionen lokalisiert ist.”           (Quelle: Ernst Klusen; “Singen”; S.16)
  • Jeder Mensch hat eine einzigartige Stimme. Die Klangfarbe bei jedem Menschen ist einmalig, sie ist unser “seelischer Fingerabdruck”.
  • Durch trällern oder summen können wir unsere Stimme authentisch schwingen lassen, unsere eigene musikalische Kraft entdecken, die Seele zum Klingen bringen …Wir können durch singen einfach glücklich sein.
  • Die Vernunft kann nur reden. Es ist die Liebe, die singt.”          (Quelle: Joseph de Maistre)
  • Die Gesangsstimme ist ein Schloss, dass in der Luft gebaut wird. Die Imagination ist dessen Architekt. Die Nerven führen die Absichten aus.  Die Muskeln sind die Arbeiter. Die Seele bewohnt es.”          (Quelle: Giovanni Battista Lamperti)
  • Während eine Sopranistin singt, öffnen und schließen sich die Stimmlippen im Kehlkopf bei besonders hohen Tönen mehr als 1000 mal pro Sekunde.    (Quelle: Süddeutsche Zeitung)
  • Das erste Lied, dass jemals aufgenommen und wiedergegeben wurde, war das englischsprachige Kinderlied “Mary Had a Little Lamb”. Thomas Alva Edison brüllte es im Dezember 1877 in den Trichter eines Phonographen. Ein Stichel ritzte den Gesang in eine Stanniolfolie. Als die Nadel abermals durch die Furche lief, knisterte der Gesang zurück durch den Trichter.                                                                       (Quelle: Süddeutsche Zeitung)
  • Das Repertoire der Nachtigall umfasst im Schnitt 900 verschiedene Melodien.                                         (Quelle: Süddeutsche Zeitung)
  • Singen – dieses einzigartige Zusammenspiel von Stimmbändern und Atemluft ist das Musikinstrument unserer Seele. Singen kann als ein Ventil für seelischen Druck dienen. Musikwissenschaftler haben herausgefunden, dass Singen emotionale Spannungen abbaut und die Leistung und das Sozialverhalten fördert.                   (Quelle: Medicom)
  • Wer schon des morgens dreimal schmunzelt, des
    mittags nicht die Stirne runzelt, und abends singt,
    dass laut es schallt, wird hundertzwanzig Jahre alt.”    Volksweisheit
  • Singen entspannt und fördert den Stressabbau. Das sorgt für Ausgeglichenheit und Lebensmut. Zudem konnten Wissenschaftler nachweisen, dass häufig singende Menschen deutlich mehr Abwehrzellen in ihrem Blut haben als Menschen, die nicht singen.  ( Quelle: Bild )
  • Coole Sänger haben mehr Erfolg… Vogelkonzert: In der morgendlichen Kälte wirkt der Gesang männlicher Ammern besonders attraktiv auf die Weibchen.  Ausgerechnet im Morgengrauen, wenn die Temperaturen ihren Tiefpunkt erreichen, ist die Gesangsaktivität männlicher Singvögel am größten. Vielleicht wollen sie damit den Weibchen ihre Fitness beweisen. Das schließen amerikanische Biologen aus Experimenten mit Lincoln-Ammern. Sie haben festgestellt, dass Weibchen bei niedrigen Temperaturen stärker auf den Gesang eines Männchens reagieren als bei höheren. Das sei ein Beispiel dafür, wie Umweltbedingungen die Attraktivität eines sexuellen Signals beeinflussen können, erklären die Forscher im Fachblatt „Biology Letters“. …                       (Quelle: Wissenschaft Aktuell )
  •  Der Gesang der Erde… Tiefes Brummen hat seinen Ursprung vor allem an der Pazifikküste Nordamerikas.Permanent treiben meterhohe Wellen über die Ozeane. Treffen die Wassermassen auf die Küsten der Kontinente, setzen sie den Erdball in Schwingungen und es entsteht ein tieffrequentes, für das menschliche Ohr nicht hörbares Brummen. Die wichtigste Quelle für diese Töne zwischen einem Hundertstel und zehn Hertz konnten nun amerikanische Geowissenschaftler mit einem Netzwerk aus empfindlichen Mikrofonen ausmachen. Wie sie in der Fachzeitschrift “Geophysical Research Letters” berichten, hat das Brummen vor allem an der Pazifikküste von Nordamerika seinen Ursprung. …                      (Quelle: Wissenschaft Aktuell )
  • Bei der Stimme wird es animalisch.  Studie bestätigt: Männer mit tiefer und Frauen mit hoher Stimme sind für das andere Geschlecht attraktiver. Trotz ihrer komplexen Sprache treten auch bei Menschen noch animalische Instinkte auf, wenn sie miteinander reden. Diesen Zusammenhang haben britische Forscher jetzt in einer Studie bestätigt. Demnach wird eine tiefe männliche Stimme von Frauen tatsächlich als attraktiv wahrgenommen. Denn die Frauen schließen daraus automatisch auf ansprechende Körpermaße und Verhaltensweisen ihres Gesprächpartners. Genau umgekehrt ist es bei Männern: Hat die Frau eine höhere Stimme, ist sie begehrenswerter für das andere Geschlecht, schreiben die Wissenschaftler im Online-Fachmagazin „PLOS ONE“. Darum steigern Frauen beispielsweise unbewusst ihre Stimmhöhe, wenn sie mit einem Mann sprechen, den sie attraktiv finden. …              (Quelle: Wissenschaft Aktuell )